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dc.creator Stiller, Silvia
dc.date 2000
dc.date.accessioned 2013-10-16T07:04:58Z
dc.date.available 2013-10-16T07:04:58Z
dc.date.issued 2013-10-16
dc.identifier http://hdl.handle.net/10419/19444
dc.identifier ppn:321977432
dc.identifier RePEc:zbw:hwwadp:26285
dc.identifier.uri http://koha.mediu.edu.my:8181/xmlui/handle/10419/19444
dc.description Population ageing and decline are inescapable facts for Germany which are expected to have - especially due to the labour force decrease - negative impacts on the economy. In this context it is often referred to the possibility of countering potentially negative economic effects of population ageing by a fertility increase or immigration of people at the working age. Of course, changing fertility and immigration are both suited to reduce population ageing. But they influence the population structure, labour supply and thus the economic conditions in substantially different way. This discussion paper focuses on one aspect which is related to this issue. It is examined by simulations how different demographic scenarios affect consumption development and thus average welfare of individual cohorts. The analysis is based on a Ramsey growth model and refers to the demographic structure in Germany. The model results imply that welfare of cohorts with a life expectancy up to 50 years is higher without immigration. Instead, when a consumer faces a life expectancy higher than 50 years or will be born in the future immigration has a positive influence on welfare. Independently of his life expectancy and year of birth a consumer is worse off if fertility rises.
dc.description In Deutschland sind die Alterung und der drastische Rückgang der Bevölkerung unausweichlich. Im Zuge dieser Entwicklung werden, insbesondere wegen des Arbeitskräfterückgangs, negative Auswirkungen auf die Ökonomie erwartet. In diesem Zusammenhang wird häufig auf die Möglichkeiten verwiesen, den potentiellen negativen ökonomischen Effekten der Alterung durch Zuwanderung von Menschen im Erwerbsalter oder durch einen Fertilitätsanstieg entgegenzuwirken. Zwar sind sowohl höhere Fertilität als auch Zuwanderung geeignet, die demographische Alterung zu reduzieren. Aber Zuwanderung und steigende Fertilität sind aus ökonomischer Sicht nicht gleichwertig, weil sie den Bevölkerungsaufbau und das Arbeitsangebot sehr unterschiedlich beeinflussen. Dieses Diskussionspapier konzentriert sich auf einen hiermit verbundenen Aspekt. Es wird anhand von Simulationsrechnungen untersucht, wie sich unterschiedliche Bevölkerungsszenarios auf die Konsummöglichkeiten und deshalb die Wohlfahrt einzelner Kohorten auswirken. Die Analyse basiert auf einem Ramsey Wachstumsmodell und bezieht sich auf die demographische Situation in Deutschland. Die Ergebnisse zeigen, dass die Wohlfahrt von Kohorten mit einer Lebenserwartung bis 50 Jahre ohne Zuwanderung höher ist als mit Zuwanderung. Für Konsumenten mit einer höheren Lebenserwartung als 50 Jahre und für zukünftig geborene Kohorten, beeinflußt Zuwanderung die individuelle Wohlfahrt positiv. Unabhängig von seiner Lebenserwartung und seinem Geburtsjahr sinkt die Wohlfahrt eines Konsumenten, wenn die Fertilität steigt.
dc.language eng
dc.publisher
dc.relation HWWA Discussion Paper 107
dc.rights http://www.econstor.eu/dspace/Nutzungsbedingungen
dc.subject J11
dc.subject E21
dc.subject E17
dc.subject ddc:330
dc.subject Demographic Forecast
dc.subject Population Ageing
dc.subject Consumption
dc.subject Welfare
dc.subject Bevölkerungsökonomie
dc.subject Alternde Bevölkerung
dc.subject Wachstumstheorie
dc.subject Gesamtwirtschaftlicher Konsum
dc.subject Intertemporale Allokation
dc.subject Bevölkerungsstruktur
dc.subject Einwanderung
dc.subject Wohlfahrtseffekt
dc.subject Theorie
dc.title Welfare effects of demographic changes in a Ramsey growth model
dc.type doc-type:workingPaper


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